Über das Bela Boxspringbett
Das Bela ist ein Boxspringbett, dessen Kopfteil die Handschrift des Modells trägt: eine breite, waagerecht gesteppte Fläche, links und rechts gerahmt von zwei stehenden Zierelementen. Der Bezug ist ein feiner Rippenstoff in Creme — hell genug, damit das Bett den Raum nicht beschwert, und strukturiert genug, dass es nicht flach wirkt.
Bettkasten: Stauraum unter der Liegefläche
Der Unterbau ist zweigeteilt, jede Hälfte lässt sich einzeln hochklappen. Wer nur an eine Seite muss, öffnet auch nur eine Seite. Die Griffe sitzen an der Stirnseite, der Beschlag hält die Liegefläche im geöffneten Zustand.
Welche Größe passt in den Raum?
Sechs Liegeflächen stehen zur Wahl, von 90 × 200 cm für ein Gästezimmer bis 200 × 200 cm für das Hauptschlafzimmer. Entscheidend ist nicht nur die Bettbreite, sondern die freie Fläche daneben — rund 70 cm pro Seite halten das Zimmer begehbar, und beim Bettkasten kommt der Platz zum Öffnen dazu. Welche Breite zu zwei Personen passt, steht ausführlich im Ratgeber Boxspringbett-Größen im Vergleich.
Liegegefühl, Härtegrad und Topper
Ein Boxspringbett federt an zwei Stellen: im Unterbau und in der Obermatratze. Der Topper obenauf gleicht die Übergänge aus und lässt sich später einzeln tauschen. Welcher Härtegrad zu Gewicht und Schlafposition passt, erklärt der Ratgeber Härtegrad verstehen; bei der Auflage hilft Welche Matratze passt zu dir?.
Häufige Fragen zu diesem Modell
Wie funktioniert der Bettkasten?
Der Stauraum sitzt im Unterbau und gehört zur Ausführung. Auf den Produktbildern ist der Unterbau zweigeteilt: Die Liegefläche lässt sich seitenweise hochklappen, man bewegt nur die Hälfte, an die man gerade möchte.
Welche Größe passt zu zwei Personen?
160 × 200 cm ist die übliche Untergrenze, 180 × 200 cm der ruhigere Schlaf: Je breiter die Liegefläche, desto weniger überträgt sich jede Bewegung auf die andere Seite. 200 × 200 cm ist die großzügigste Variante — sie braucht allerdings ein Zimmer, in dem rundherum noch Platz zum Gehen bleibt.
Wie hoch ist die Einstiegskante?
Ein Boxspringbett liegt deutlich höher als ein Bettgestell mit Lattenrost: Unterbau, Obermatratze und Topper summieren sich. Genau das empfinden viele als angenehm beim Aufstehen. Die Höhe wirkt sich auch auf die Wahl der Nachttische aus.
Braucht das Bett einen Lattenrost?
Nein. Die Federung sitzt bereits im Unterbau — genau das unterscheidet ein Boxspringbett vom klassischen Bettgestell. Ein zusätzlicher Lattenrost würde die abgestimmte Federung stören und die Liegehöhe unnötig erhöhen.


















