Schlafzimmer mit cremefarbenem Boxspringbett, hohem gepolstertem Kopfteil und goldenen Füßen – Schlafen bei Plazacrown

Schlafen

Polsterbetten mit Bettkasten

Alpes Polsterbett

ab 1.021,00 €

Polsterbetten mit Bettkasten

Angel Cream Polsterbett

ab 1.310,00 €

Polsterbetten mit Bettkasten

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Schlafzimmer komplett

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Polsterbetten mit Bettkasten

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Schlafzimmer komplett

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Polsterbetten mit Bettkasten

Bella Polsterbett

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Polsterbetten mit Bettkasten

Berlin Polsterbett

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Schlafzimmer komplett

Berlin Schlafzimmer komplett

3.550,00 €

Polsterbetten mit Bettkasten

Bogota Polsterbett

ab 1.030,00 €

Polsterbetten mit Bettkasten

Bohem Polsterbett

ab 1.021,00 €

Schlafzimmermöbel – das Bett zuerst, der Raum drumherum

Das Schlafzimmer ist der Raum mit den wenigsten Möbeln und den größten Maßen. Ein Bett beansprucht mehr zusammenhängende Fläche als jedes andere Möbelstück im Haus, und alles Weitere – Schrank, Kommode, Nachttisch – ordnet sich um diese Fläche herum an. Deshalb beginnt die Planung immer beim Bett.

Bei Plazacrown umfasst der Schlafbereich zwei Wege: einzelne Polsterbetten mit Bettkasten und komplette Schlafzimmer-Sets, in denen Bett, Schrank, Kommode und Nachttisch aus einer Serie stammen.

Diese Seite klärt zuerst die Bauformen, geht dann die Bettgrößen durch und schließt mit der Frage, wie viel Platz ein Schlafzimmer wirklich braucht. Mehr als 80 Modelle stehen zum Vergleich bereit.

Polsterbett und Boxspringbett – der Unterschied

Ein Polsterbett ist ein Bettgestell, dessen Rahmen und Kopfteil vollständig gepolstert und bezogen sind. Es nimmt einen Lattenrost und darauf eine Matratze auf – die Liegefläche entsteht also aus zwei Schichten über einem festen Rahmen.

Ein Boxspringbett ist anders aufgebaut: Auf einem gefederten Unterbau, der Box, liegt eine Matratze und darüber häufig ein Topper. Es kommt ohne Lattenrost aus und liegt in aller Regel höher. Der spürbare Unterschied liegt weniger im Komfort als in der Einstiegshöhe und im Aufbau.

Im Sortiment von Plazacrown sind derzeit Polsterbetten mit Bettkasten vertreten – also die Bauform mit gepolstertem Rahmen und zusätzlichem Stauraum unter der Liegefläche.

Stauraum im Bett: wofür der Bettkasten taugt

Ein Bettkasten nutzt den Raum unter der Liegefläche, der sonst leer bleibt. Geöffnet wird er, indem der Rahmen samt Matratze angehoben wird; Gasdruckfedern nehmen dabei den größten Teil des Gewichts ab, sodass sich das Fach mit einer Hand öffnen lässt.

Geeignet ist dieser Stauraum für alles, was selten gebraucht wird und flach liegt: Bettwäsche, Decken, Kissen, Saisonkleidung. Weil das Fach geschlossen und schwer belüftet ist, gehören feuchte Textilien nicht hinein – Bettwäsche sollte vollständig trocken eingeräumt werden.

Wichtig für die Planung ist die Öffnungsrichtung: Je nach Modell klappt der Rahmen zur Seite oder zum Kopfende hin auf. Auf der Seite, zu der er sich öffnet, muss entsprechend Platz frei bleiben.

Bettgrößen: welche es gibt und welche passt

Die gebräuchlichen Liegeflächen im deutschsprachigen Raum sind 90 × 200, 120 × 200, 140 × 200, 160 × 200 und 180 × 200 Zentimeter. Die erste Zahl nennt die Breite, die zweite die Länge; angegeben wird stets die Liegefläche, nicht das Außenmaß des Bettes.

Für eine Person genügt 90 × 200, komfortabler wird es ab 120 × 200. Für zwei Personen gilt 140 × 200 als Untergrenze, 160 × 200 als verbreiteter Standard und 180 × 200 als das Maß, bei dem sich beide unabhängig voneinander bewegen können.

Die Länge folgt einer einfachen Regel: Körpergröße plus etwa zwanzig Zentimeter. Wer über 1,80 Meter groß ist, sollte deshalb prüfen, ob die Standardlänge von 200 Zentimetern noch ausreicht.

Liegehöhe – der Wert, der im Alltag zählt

Die Liegehöhe beschreibt den Abstand vom Boden bis zur Oberkante der Matratze. Sie entscheidet darüber, wie leicht das Aufstehen fällt, und wird beim Kauf regelmäßig übersehen, weil sie sich erst aus Rahmen, Lattenrost und Matratze zusammen ergibt.

Als angenehm gilt eine Höhe, bei der die Füße im Sitzen flach auf dem Boden stehen und die Knie etwa einen rechten Winkel bilden. Wer sich unsicher ist, misst die Höhe eines Stuhls, auf dem er bequem sitzt – dieser Wert ist ein guter Anhaltspunkt für die gesuchte Liegehöhe.

Das Zimmer planen: Platz neben und vor dem Bett

Neben dem Bett sollte auf jeder genutzten Seite ein Streifen frei bleiben, der breit genug ist, um bequem ein- und auszusteigen und das Bett zu beziehen. Steht das Bett für zwei Personen, gilt das für beide Seiten; an einer Wandseite genügt ein schmalerer Rest.

Vor Schränken und Kommoden kommt der Platz für geöffnete Türen und ausgezogene Schubladen hinzu – und zwar zusätzlich zu dem Weg, auf dem man davorsteht. In kleinen Zimmern sind deshalb Schiebetüren oder ein Schrank an der Stirnseite oft die tragfähigere Lösung.

Zeichne den Grundriss vor dem Kauf auf und trage zuerst das Bett ein, dann die Türen und Fenster, dann alles Übrige. Was dann noch übrig bleibt, ist der tatsächlich nutzbare Raum – und nicht selten weniger, als er sich vorher angefühlt hat.

Einzeln zusammenstellen oder als Serie kaufen

Ein komplettes Schlafzimmer kommt als Serie: Bett, Kleiderschrank, Kommode und Nachttisch stammen aus derselben Reihe und teilen Farbe, Oberfläche und Beschläge. Das nimmt eine Menge Abstimmungsarbeit ab und wirkt im fertigen Raum ruhiger, weil sich kein Möbelstück gegen ein anderes behauptet.

Wer bereits Schrank und Kommode besitzt oder bewusst mischen möchte, fährt mit einem einzelnen Polsterbett besser. Der Preis für die größere Freiheit ist etwas mehr Abstimmung bei Farbton und Materialität.

Die Matratze ist in beiden Fällen im Preis enthalten und wird in der Liegefläche geliefert, die du auswählst. Das ist beim Vergleichen der Punkt, der am leichtesten übersehen wird: Bei Betten und Schlafzimmer-Sets wird die Matratze häufig getrennt berechnet und taucht erst im letzten Schritt auf. Auch der Lattenrost gehört zum Bett — bei den Modellen mit Bettkasten ist er zugleich die Mechanik, längs geteilt und mit Gasdruckfedern geführt.

Schlafzimmermöbel bei Plazacrown vergleichen

Bei Plazacrown stehen mehr als 80 Modelle für den Schlafbereich nebeneinander – einzelne Betten ebenso wie vollständige Serien. Die Liegefläche, die Außenmaße und die Öffnungsrichtung des Bettkastens sind bei jedem Modell auf der Produktseite hinterlegt.

Im Haus in Köln lässt sich die Liegehöhe im Sitzen prüfen und der Bettkasten einmal selbst öffnen. Beides sind Werte, die sich schlecht beschreiben und in wenigen Sekunden entscheiden lassen.

Häufige Fragen zu Schlafzimmermöbeln

Was ist ein Polsterbett?

Ein Bett, bei dem das Gestell selbst gepolstert ist: Kopfteil und Seitenteile tragen eine Polsterschicht unter dem Bezug, statt Holz oder Metall offen zu zeigen. Getragen wird die Matratze wie bei einem klassischen Bettgestell von einem Lattenrost.

Was ist ein Boxspringbett?

Ein Bett, das seine Federung im Unterbau trägt. Statt eines Lattenrostes steht eine gefederte Box unter der Matratze, auf die zusätzlich ein Topper gelegt wird.

Was ist der Unterschied zwischen Boxspringbett und Polsterbett?

Der Aufbau. Das Polsterbett trägt Lattenrost und Matratze in einem gepolsterten Rahmen, das Boxspringbett stapelt Box, Matratze und Topper übereinander.

Daraus folgt der spürbarste Unterschied im Alltag: Boxspringbetten liegen in der Regel höher, Polsterbetten lassen sich dafür leichter mit einem Bettkasten kombinieren.

Welche Bettgrößen gibt es?

Üblich sind fünf Breiten – 90, 120, 140, 160 und 180 Zentimeter – jeweils bei 200 Zentimetern Länge. Diese Angabe meint stets die Fläche, auf der man liegt; der Rahmen selbst fällt außen umlaufend größer aus.

Welche Bettgröße passt für eine Person?

90 × 200 Zentimeter reichen aus, ab 120 × 200 wird es deutlich komfortabler. Wer viel Bewegungsfreiheit schätzt, liegt auch allein auf 140 × 200 nicht zu großzügig.

Welche Bettgröße passt für zwei Personen?

Ab 140 Zentimetern Breite wird es zu zweit praktikabel, 160 gilt als der am häufigsten gewählte Wert. Wer nachts unruhig schläft oder unterschiedliche Rhythmen hat, merkt den Sprung auf 180 Zentimeter am deutlichsten.

Wie lang muss ein Bett sein?

Als Faustregel gilt Körpergröße plus etwa zwanzig Zentimeter. Bei einer Körpergröße über 1,80 Meter lohnt deshalb die Prüfung, ob die übliche Länge von 200 Zentimetern noch genügt.

Wie viel Platz sollte neben dem Bett bleiben?

Genug, um sich seitlich hinzustellen und die Matratze beim Beziehen anheben zu können. Zwei Personen brauchen diesen Streifen auf beiden Seiten; liegt eine Längsseite an der Wand, reicht dort ein schmaler Rest für den Bezug.

Wofür eignet sich ein Bettkasten?

Für Textilien und Saisonware, die flach gestapelt werden können und nicht wöchentlich gebraucht werden.

Nicht geeignet ist er für alles, was Luft braucht oder Restfeuchte mitbringt – ein geschlossenes Fach unter der Matratze trocknet nichts nach.

Sind Matratze und Lattenrost im Preis enthalten?

Ja, beide. Die Matratze gehört zum Preis und wird in der gewählten Liegefläche geliefert — bei den einzelnen Betten ebenso wie bei den kompletten Schlafzimmern.

Der Lattenrost ist bei den Betten mit Bettkasten ohnehin Teil der Konstruktion: Er trägt die Matratze und wird beim Öffnen des Stauraums mit angehoben.

Was gehört zu einem kompletten Schlafzimmer?

Üblicherweise vier Möbelstücke aus einer Serie: die Schlafstätte, ein Schrank für Kleidung, eine Kommode als Ablage und ein kleiner Beistelltisch neben dem Kopfende. Was darauf liegt – Matratze, Lattenrost, Bettwäsche – kommt separat dazu.

Wie richte ich ein kleines Schlafzimmer ein?

Die größte Fläche zuerst festlegen und den Rest daran ausrichten – nicht umgekehrt. Türen und Fenster zeichnen die unverrückbaren Grenzen vor.

Der zweite Engpass sind Möbel, die sich öffnen: Ein Schrank braucht vor sich nicht nur einen Weg, sondern auch den Schwenkbereich seiner Türen. Schiebetüren sparen genau diesen Bereich ein.

Kann ich Schlafzimmermöbel bei Plazacrown in Köln vergleichen?

Ja. Besonders zwei Dinge lohnen den Weg: einmal probesitzen, um die Höhe zu spüren, und den Stauraum unter der Matratze einmal selbst aufklappen.