Über das Caprice Polsterbett
Das Caprice ist das einzige zweifarbige Modell dieser Reihe. Sein Kopfteil ist von einem hellgrauen, weich gerundeten Rahmen gefasst; darin liegen zwei große anthrazitfarbene Felder nebeneinander. Über jedes Feld laufen zwei helle Längsbänder senkrecht von oben nach unten, jeweils unten mit einem kleinen Knopf gefasst.
Diese Bänder sind kein Dekor auf der Fläche, sondern gliedern sie: Sie teilen jedes der beiden Felder in drei Abschnitte und verbinden gleichzeitig das dunkle Innenfeld mit dem hellen Rahmen. Der Zweiklang aus Anthrazit und Hellgrau wiederholt sich am Sockel, wo unten ein heller Streifen umläuft.
Stauraum und Kopfteil
Der Sockel ist längs geteilt und trägt an der Fußseite zwei Zugschlaufen mit Metallschnallen; darunter liegt der Bettkasten über die volle Grundfläche. Beide Hälften lassen sich einzeln anheben, sodass die andere Seite eine feste Auflage bleibt.
Zweifarbige Betten sind im Raum anspruchsvoller als einfarbige: Sie brauchen eine ruhige Wand hinter sich, sonst kommen zu viele Linien zusammen. Einfarbige Alternativen mit derselben Bauart stehen in der Übersicht der Polsterbetten mit Bettkasten.
Ebenfalls senkrecht gegliedert, aber einfarbig, ist das Zena Polsterbett; in Anthrazit ohne Kontrastband baut das Alpes Polsterbett. Dasselbe Modell mit durchgehendem Bettkasten ist das Caprice Polsterbett – durchgehender Bettkasten.
Material und Farbe
- Kopfteil: heller Rahmen, zwei anthrazitfarbene Felder, je zwei helle Längsbänder mit Knopf
- Sockel: längs geteilt, heller Streifen am unteren Rand, zwei Zugschlaufen
- Bezug: Anthrazit und Hellgrau, gewebte Struktur
- Größen: 90 × 200, 100 × 200, 120 × 200, 140 × 200, 160 × 200, 180 × 200 cm
Häufige Fragen zum Caprice Polsterbett
Was ist ein Polsterbett?
Ein Polsterbett ist rundum gepolstert und mit Stoff bezogen, statt ein sichtbares Gestell aus Holz oder Metall zu zeigen. Beim Caprice nutzt die Polsterung zwei Stoffe: einen hellen für Rahmen, Bänder und Sockelstreifen, einen dunklen für die Kopfteilfelder. Beide sind gewebt und haben dieselbe Oberfläche, sie unterscheiden sich nur im Ton.
Wie funktioniert der Bettkasten?
Sie greifen eine der beiden Zugschlaufen an der Fußseite und heben die zugehörige Sockelhälfte an; darunter liegt der ausgekleidete Kasten. Die Matratze bleibt dabei auf dem Rahmen liegen. Weil der Sockel längs geteilt ist, muss zum Öffnen nur eine Seite abgeräumt werden, die andere bleibt belegt.
Ist ein Bettkasten sinnvoll?
Er lohnt sich, sobald der Schrank an seine Grenzen kommt. Der Kasten nimmt die volle Grundfläche des Bettes ein und ist eine durchgehende Wanne ohne Fächer — gut für Decken, Kissen und Koffer, weniger gut für Kleinteiliges, das sortiert bleiben soll. In kleinen Schlafzimmern ersetzt er häufig eine Kommode.
Beratung und Service
Das Caprice steht in unserem Möbelhaus in Köln bei den anderen Polsterbetten mit Bettkasten. Zweifarbige Modelle sollte man vor Ort sehen: Wie stark der Kontrast zwischen Hellgrau und Anthrazit ausfällt, hängt am Licht und wird auf Produktfotos fast immer überzeichnet.















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